Unwetterkatastrophen, Black out-Szenario, Hilfe in entlegenen Gebieten: Immer, wenn sonst nichts mehr geht, kommt der Amateurfunk ins Spiel und hält die Kommunikation aufrecht. Die Digitalisierung verhilft dem Hobby wieder auch im Handyzeitalter wieder zu neuen Enthusiasten. Längst hat man von der reinen Sprachübertragung auf digitale Ebene aufgerüstet.
Wir konnten gar nicht so schnell schauen – sie haben uns im Nu mitten im Wald ein WLAN aufgebaut.“ – Thomas Hauser erinnert sich an einen Katastropheneinsatz in Slowenien, bei dem „ohne engagierte Amateurfunker gar nichts mehr gegangen wäre.“ Strom gab es in ganzen Regionen nicht, übliche Kommunikationswege waren verstummt. „Aber wir konnten per Funk mit der Leitstelle in Tulln in Kontakt treten und auch der Austausch mit den Einsatzkräften war gesichert“, so der Geschäftsführer des NÖ Zivilschutzverbandes.
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