Ein Unternehmen im Burgenland ist auf eine Betrugsmasche hereingefallen: Die Firma hat eine niedrige sechsstellige Summe an Betrüger überwiesen, die sich als Geschäftspartner ausgaben. Überwiesen wurde das Geld bereits im Februar. Bemerkt wurde der Betrug allerdings erst am Montag, als eine Mahnung des „echten“ Geschäftspartners beim Unternehmen einging.
Bereits im Februar erhielt die Firma aus dem Bezirk Neusiedl am See per Mail eine Rechnung, noch am selben Tag folgten drei weitere, die an sich ident waren, aber auf eine „neue Bankverbindung“ verwiesen, berichtete die Polizei am Dienstag. Weil die Rechnungen „täuschend echt“ erschienen seien, wurde die Summe auf das „neue“ Konto überwiesen.
Nach Angaben der Landespolizeidirektion Burgenland handelte es sich dabei um einen IBAN-Code mit deutscher Länderkennung.
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