125 Jahre Berufsfeuerwehr Innsbruck. Zu diesem Jubiläum hat das Stadtarchiv Innsbruck in seiner Schatzkiste gekramt und für eine Broschüre spannende Bilder aus vergangenen Zeiten zusammengetragen. Sie zeigen, wie aus einer Sechs-Mann-Truppe eine unverzichtbare Organisation zum Schutz der Bevölkerung wurde.
Sechs Feuerwehrmänner – mehr waren es bei der Gründung der Berufsfeuerwehr Innsbruck im Jahr 1897 nicht. Als Ergänzung zur bereits gut etablierten Freiwilligen-Einheit war sie als „schnelle Eingreiftruppe“ gedacht.
Das Konzept bewährte sich, wie die Geschichte zeigen sollte. Heute sind es 112 Männer und Frauen, die gemeinsam mit den Freiwilligen Feuerwehren der Landeshauptstadt bei Bränden, technischen Einsätzen oder Naturkatastrophen ausrücken. Modernste Technik steht heute zur Verfügung. Was vor hundert Jahren neueste Errungenschaften waren, ist spannend: die erste fahrbare Leiter wurde 1905 angeschafft, das erste Auto 1920.
Jubiläumsbroschüre des Stadtarchivs
Von solchen originellen Details erzählt eine Jubiläumsbroschüre, die das Stadtarchiv Innsbruck zusammengestellt und mit vielen Fotos bestückt hat. Die Broschüre „Mit vollem Einsatz“ ist beim Stadtarchiv Innsbruck erhältlich oder online einsehbar über Innsbruck informiert: www.ibkinfo.at
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.