Bereits vor der Weltmeisterschaft in Georgien war Alessandro Hämmerle wochenlang wegen einer, im Jänner erlittenen Gehirnerschütterung ausgefallen. Im WM-Finale war der Vorarlberger dann unfair abgeschossen worden, erlitt erneut eine leichte Gehirnerschütterung, die ihn zum Pausieren zwang. Doch jetzt steht „Izzi“ vor einem Comeback.
Das Weltcup-Doppel in der spanischen Sierra Nevada (Sp) hatte Snowboardcross-Olympiasieger Alessandro „Izzi“ Hämmerle nach einer leichten - beim Sturz im WM-Finale von Bakuriani erlittenen - Gehirnerschütterung auslassen müssen. Nun steht der 29-Jährige aber vor einem Comeback.
„Ich möchte es diese Woche in Veysonnaz versuchen“, verriet der Montafoner. „Ich werde anreisen, trainieren und dann entscheiden, ob ich auch starte.“ Am Mittwoch steht im Wallis die Qualifikation am Programm, am Donnerstag dann das Rennen. „Die Motivation ist auf jeden Fall da“, verrät Hämmerle, der Veysonnaz als eine seiner Lieblingsstrecken bezeichnet. Kein Wunder, dort konnte er bereits zwei Siege einfahren!
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