Tatort: Das Koenigsegg-Testgelände in Ängelholm, Schweden. Brachiale 1.115 PS fallen über die Hinterachse her, der doppelt aufgeladene Fünfliter-V8 brüllt volle Kanne, den Fahrer presst es in den Sitz, während er das Getriebe durchschaltet. Nach gerade einmal 14,53 Sekunden misst das GPS 300 km/h. Zum Vergleich: Der Bugatti Veyron (1.001 PS) benötigt für dieselbe Übung 16,7 Sekunden, die Super-Sport-Version (1.200 PS) muss den Koenigsegg mit 14,6 Sekunden nur knapp ziehen lassen.
Ebenfalls sehr beeindruckend ist die Bremsleistung des Schweden: In teuflischen 6,66 Sekunden lässt er sich aus 300 km/h zum Stillstand zusammenbremsen.
Den Stammtischsprintrekord von 0 auf 100 km/h, den der Bugatti mit 2,5 Sekunden hält, erreicht der Agera R allerdings nicht. Auch beim Höchsttempo ist der Koenigsegg dem Veyron Super Sport unterlegen: Beide laufen 415 km/h, allerdings ist der Bugatti bei diesem Tempo abgeregelt. Offen steht er mit 431,072 km/h in den Büchern.
Nicht zu vergessen: Dieses Geschoss ist straßenzugelassen!
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