„Braucht man oft“

„Spechtelnder“ Goldi sorgt im ORF für Wirbel

Adabei
25.04.2024 12:17

Uiuiui, da hat der Andi Goldberger was angerichtet! Der ehemalige Skisprung-Star, der in dieser Woche das neue „Fit mit Philipp“, also „Fit mit den Stars“, bestreitet, sorgt mit einer Fitnessübung, bei der die Augen trainiert werden, für großen Wirbel im Netz.

„Noch einer, der aus der Zeit gefallen ist. Was ist bloß mit diesen Typen los??? Haben die niemanden, der/die ihnen die Wadln viere richtet?“, fragt die bekannte Journalistin Euke Frank auf X empört.

Was Goldi angerichtet hat? Er zeigte in der Sendung vor, wie die Augen ebenfalls trainiert werden können, und macht auch deutlich, wozu das gut sein könnte. 

„Das braucht man oft“
„Vor allem, das braucht man oft, wenn man draußen (Goldberger entlässt ein anzügliches Pfeifen aus seinem Mund, das im Englischen Catcalling genannt wird) ... fällt keinem auf (im Dialekt), wenn man gerade schaut und man kann rechtsrum sehen.“

Goldi erklärt, warum bewegliche Augen sehr nützlich sind. (Bild: Screenshot ORF)
Goldi erklärt, warum bewegliche Augen sehr nützlich sind.

„Vielleicht hätte man den Fit-Philipp doch nicht ziehen lassen sollen“, kommentiert jener X-User, der den Ausschnitt entdeckt und geteilt hat. 

Nach dem unrühmlichen Abgang von Philipp Jelinek als morgendlicher Vorturner im ORF-Programm hatte der Sender bekanntlich beschlossen, wöchentlich wechselnde Stars vor die Kamera zu bitten.

Nächste Woche: Roman Mählich
Den Anfang machte vergangene Woche die „Dancing Stars“-Choreografin Conny Kreuter. Goldberger ist am Freitag noch einmal zu sehen.

In der kommenden Woche (29. April bis 3. Mai) wird „Fit mit den Stars“ um 9.10 Uhr in ORF 2 vom Ex-Teamkicker Roman Mählich moderiert.

Mit Conny Kreuter kann Andreas Goldberger übrigens nicht mithalten. Der 51-Jährige erreichte mit seinen Übungen bisher 156.000 Zuseher bei 44 Prozent Marktanteil am Montag und 115.000 Zuseher bei 32 Prozent Marktanteil am Dienstag.

Profitänzerin Kreuter hatte einen neuen Marktanteilsrekord in Höhe von 50 Prozent aufgestellt, wobei sie 191.000 Mitturnende verzeichnete. An den Folgetagen waren es immerhin noch 174.000 und 152.000 Zuseher. 

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