In seinem aktuellen Kinofilm „Der Fuchs“ erzählt der Salzburger Regisseur Adrian Goiginger die Geschichte seines Urgroßvaters während des Zweiten Weltkrieges und die innige Beziehung zu einem Fuchsbaby. Wie war das möglich? Und was sagen Experten?
Neugierig und mit Kulleraugen blickt der kleine Fuchs in die Kamera, läuft Autos nach und kuschelt nur allzu gerne mit dem Schauspieler Simon Morzé (27). In der autobiografischen Filmhandlung entdeckt der junge Soldat Franz Streitberger in Frankreich einen Fuchswelpen, den er wie ein Kind großzieht und eine berührende Bindung zu ihm aufbaut. Doch wie ist es überhaupt möglich, so ein scheues Wildtier so zutraulich zu machen?
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