In der Causa um das Millionenloch der Volkshochschulen ist noch vieles ungeklärt. Kritik kommt von der ÖVP.
Für Wirbel sorgte kurz vor Weihnachten die Entlassung von 43 Mitarbeitern der Volkshochschulen aufgrund von finanziellen Nöten. Die Stadt kündigte daraufhin Hilfen in der Höhe von fünf Millionen Euro an, die nun am 9. Jänner dem Gemeinderatsausschuss vorgelegt werden. Für die ÖVP sind in der Causa aber noch viele Fragen offen:
Nach einer Defizitexplosion auf fast 10,7 Millionen Euro für 2023 müssen 5 Millionen von den Wiener Steuerzahlern aufgebracht werden.
ÖVP-Landesparteiobmann Karl Mahrer
„Nach einer Defizitexplosion auf fast 10,7 Millionen Euro für 2023 müssen 5 Millionen von den Wiener Steuerzahlern aufgebracht werden. Für den Rest müssen VHS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrem Job bezahlen. Ich bin mehr als enttäuscht, dass die SPÖ durch ihre jahrzehntelange Untätigkeit die Erwachsenenbildung in Wien massiv gefährdet“, kritisiert ÖVP-Landesparteiobmann Karl Mahrer.
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