Wenn die Pandemie einen großen Vorteil hatte, dann ist es ihre Auswirkung auf die Kriminalstatistik. In den Jahren 2020 und 2021 ist die Zahl der angezeigten Fälle in Niederösterreich nämlich spürbar gesunken. Kein Wunder: An den Grenzen wurde kontrolliert, durch Homeoffice standen seltener Häuser und Wohnungen leer. Trotzdem fühlen sich laut einer Studie die Menschen unsicherer als in den Jahren zuvor. Lesen Sie, was die fünf Spitzenkandidaten für die Landtagswahl zum Thema Sicherheit sagen. Apropos Kriminalstatistik: Gesunken ist diese am vergangenen Wochenende jedenfalls nicht. Mit Meißel und Gipserbeil demolierte ein 22-Jähriger einen Bankomaten im Bezirk Melk und in Amstetten sprengten Übeltäter eine Telefonzelle in die Luft. Es gibt aber auch Niederösterreicher, die vorbildlich handeln - wie die Brüder Hubmann aus dem Bezirk St. Pölten. Lesen Sie, wie sie mit ihrer mobilen Freilandhaltung von Schweinen andere Wege in der Landwirtschaft gehen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.