Zwei große Projekte prägen das Straßenbauprogramm des kommenden Jahres in Villach.
Die Stadtbrücke ist die wichtigste Verbindung vom Bahnhof in die Innenstadt. Das Bauwerk, das im Jahr 1960 errichtet wurde, ist mittlerweile allerdings in die Jahre gekommen und soll deshalb im kommenden Jahr generalsaniert werden.
„Das bedeutet, dass sämtliche Oberflächen, die Beschichtung, der Fahrbahnbelag, der Anstrich, die Geländer sowie die Lager rundum erneuert werden“, erklärt Baudirektor Otto Lauritsch. Etwa 2,2 Millionen Euro werden in die umfassenden Sanierungen investiert. Bereits fertiggestellt ist hingegen die Fahrradrampe an der Draupromenade.
Sämtliche Oberflächen, die Beschichtung, der Fahrbahnbelag, der Anstrich, die Geländer sowie die Lager werden erneuert.
Baudirektor Otto Lauritsch
Nach Jahren der Planung wird im kommenden Jahr endlich eine gefährliche Kreuzung in der Italiener Straße entschärft. Um hier die Verkehrssituation zu entlasten und die Sicherheit zu erhöhen, soll ein Kreisverkehr errichtet werden. Mit der Verwirklichung des Kreisels können auch endlich Lücken im Radwegenetz in Richtung Innenstadt geschlossen werden.
Nach dem Start der Bauarbeiten müssen die Autofahrer allerdings wieder mit großräumigen Umleitungen rechnen. Denn die Italiener Straße ist eine wichtige Verkehrsverbindung für Pendler aus Völkendorf und teils auch Warmbad. Gebremst wird hingegen beim Radwegebau. 400.000 Euro sind dafür budgetiert. Man wartet aber bis das Radwegekonzept erstellt ist, um dann gezielt Projekte umzusetzen.
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