Mit ihrem Teegetränk gründete Kärntnerin Magdalena Pecnik ihr Unternehmen.
Etwas Wohltuendes für den Magen hat Magdalena Pecnik aus Gallizien gesucht - und ist dabei auf das Gärgetränk Kombucha gestoßen. Das wollte die 30-Jährige damals aber nicht kaufen, sondern sie versuchte, es selbst herzustellen. Und das hat offensichtlich so gut funktioniert, dass sie in der Coronazeit Lenas Kombucha-Manufaktur gegründet hat.
„Es ist ein asiatisches Getränk und wird durch Fermentieren von gesüßten Tees mit einer Kombucha-Pilzkultur hergestellt. Es tut dem Magen- und Darmsystem extrem gut, weil es quasi wie Probiotika wirkt“, erklärt die engagierte Jungunternehmerin. Acht Sorten bietet die Kärntnerin inzwischen an. „Meine Produkte sind zu 100 Prozent vegan, bio und natürlich aus Kärnten“, verspricht Pecnik.
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Ihre Getränke sind mittlerweile in fünf verschiedenen Kärntner Sparmärkten erhältlich, und sie haben es auch in den neuen Wiener Plant Based Store von Billa Plus - die erste Billa-Filiale, wo es nur pflanzliche Produkte gibt - geschafft.
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