Einrichtungen im Burgenland beschäftigen sich mit Problematik. Strenge Kontrollen sollen Zwischenfälle verhindern.
Der Protest gegen den Stillstand in der Klimapolitik äußert sich längst nicht mehr in Demonstrationen. Wie berichtet, kommt es immer öfter vor, dass Aktivisten für Aufsehen sorgen, indem sie sich in Museen festkleben. Zuletzt „pickten“ sich zwei Aktivistinnen im Naturhistorischen Museum Wien an ein Podest vor Dinosaurier-Skeletten. Der Zwischenfall hatte sogar einen Einsatz der Polizei zur Folge.
Schärfere Kontrollen
Auch im Burgenland ist man sich der Situation bewusst. „Die Mitarbeiter sind angehalten, streng zu kontrollieren und Besucher zu ersuchen, ihre Rucksäcke und Handtaschen, die größer als A4 sind, in den Lockers, die es in allen Häusern dafür gibt, einzusperren und natürlich die Augen offen zu halten und zu beobachten“, meint Theresia Gabriel, Leiterin für Museen und Galerien bei den Kulturbetrieben Burgenland. Das Haydn-Haus in Eisenstadt und das Liszt-Haus seien vorerst nicht betroffen, da diese sich derzeit in der Winterpause befinden.
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