Die ehemalige SPÖ-Chefin übernimmt den Pensionistenverband und kommt so dem langjährigen Landeshauptmann und Seniorenbundchef Pühringer ins Gehege.
Das zugegeben kurze Polit-Duell (Sommer 2016 bis Frühling 2017) zwischen Josef Pühringer (damals noch LH, Landesfinanzreferent und OÖVP-Chef) und Birgit Gerstorfer (damals frischg’fangte SPOÖ-Chefin und Soziallandesrätin mit hohem Geldbedarf) geht im Gehege der grauen Wölfe in eine Neuauflage. Wobei unser Karikaturist „die Gerstorferin“ aus einem Überraschungspaket springen lässt, feiert Pühringer doch heute, Sonntag, den 73. Geburtstag.
Gerstorfer als Jungspündin
Pühringer ist ja seit mehr als fünf Jahren Chef des OÖ-Seniorenbundes mit mehr als 75.000 Mitgliedern. Gerstorfer, mit erst 59 Jahren im Vergleich eine Jungspündin, wird im Frühling den Pensionistenverband übernehmen, der mit rund 70.000 Mitgliedern kaum kleiner ist.
Was sagt Pühringer zu dieser Neubegegnung? „Sie kann es nicht lassen, meine Stellvertreterin zu sein“ – was sie allerdings nie war, denn Reinhold Entholzer war (bis zur Wahl 2015) der bisher letzte LH-Vize der SPÖ. Aber egal, Pühringer sagt auch: „Wir werden sicher gut zusammenarbeiten, denn im Mittelpunkt steht die Arbeit für die ältere Generation.“









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