Sparen und Skifahren - ein Widerspruch? Wer es sich überhaupt noch leisten kann, im heurigen Winter auf Urlaub zu fahren, sollte heuer in Niederösterreich bleiben. Denn anders als die großen Skigebiete des alpinen Westens, gibt es an den Ticketkassen im Osten nichts Neues. Zuletzt lagen die Liftkartenpreise hier 20 Prozent unter dem Bundesschnitt, daran soll sich auch durch die Inflation nichts ändern. Heißt übersetzt: Es wird bei uns genauso teurer wie überall anders auch. Aber: Heimische Touristiker können mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis punkten, außerdem brennt man sich nicht schon bei der Anfahrt aus. Denn fressen die Autobahnkilometer literweise teuren Sprit, liegt das Gute plötzlich wirklich nah. Und wer über die Pisten flitzt und schwitzt, muss wenigstens daheim nicht heizen. Lesen Sie außerdem: Wie das gerichtliche Nachspiel nach dem Schweineskandal in Korneuburg ausging, was einem Sternderlgucker aus dem Wienerwald jetzt intergalaktische Ehren einbrachte - und warum eine Heimwerkerin im Baumarkt jüngst unter Terror-Verdacht geriet.
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