Der Besuch bei der diensthabenden Notapotheke endete für eine Weinviertlerin vor verschlossenen Türen und mit viel Ärger - sie bekam ihr Medikament nicht, war dann eine Woche im Krankenstand. Wie ist das möglich?
Brennende Halsschmerzen, an Schlaf nicht zu denken. Vor wenigen Tagen macht sich Katharina H. um zwei Uhr nachts auf den Weg zur diensthabenden Apotheke in Stockerau in Niederösterreich. Geschlossen! Ein Schild verweist auf die Apotheke in Leobendorf. Dort angekommen, ist niemand anzutreffen. Die Weinviertlerin läutet an der Nachtglocke. Nichts. Am Telefon erreicht sie die Pharmazeutin.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.