Wenn uns nicht gerade die Teuerung tiefe Löcher in die Taschen brennt, genießen Bio-Lebensmittel bei heimischen Konsumenten absoluten Vorrang. Es wird nun Bauernregeln geben, die besser noch passen würden, aber: Von nichts kommt nichts. Dementsprechend liegt es auf der Hand, dass auch unser Futter bestes Futter verdient. Wenn dadurch noch das Klima geschützt und der Lebensgrundlage vieler Landwirte Rechnung getragen wird, schmeckt das Schnitzel gleich nochmal so gut. Was das alles zu bedeuten hat? Forscher haben erhoben, welche Mengen an Treibhausgasen gespart werden können, wenn nur ein einziger Schinkenerzeuger bei der Fütterung von Schweinen auf Soja aus Übersee verzichtet. Die (positiven) Folgen für die Umwelt sind enorm, mehr dazu lesen Sie heute in der „Krone“. Außerdem: Wie wir uns alle auf den Blackout-Fall vorbereiten können, warum die Schwarzen in Krems bereits im Dunklen sitzen - und wie tief Eltern bei der Nachmittagsbetreuung ihrer Kinder trotz des 750-Millionen-Euro-Pakets des Landes auch weiterhin in die Tasche greifen müssen. Sofern da überhaupt noch etwas drinnen ist.
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