Am Dienstag, kurz vor Mitternacht, hatte ein unbekannter Autofahrer im Schweizer Kanton St. Gallen eine Kuh angefahren und sie so schwer verletzt, dass sie eingeschläfert werden musste – die „Krone“ berichtete. Der Lenker beging in der Folge Unfallflucht und ließ das verletzte Tier einfach liegen. Nun hat sich der Mann gestellt.
Nachdem die Schweizer Exekutive einige handfeste Indizien zum mutmaßlichen Unglücksfahrzeug gesammelt hatte, stellte sich der 33-jährige Unfallverursacher am Mittwochmittag bei der Kantonspolizei St. Gallen. Gemäß seinen Angaben wich er einem Fuchs aus, weshalb sein Auto ins Schleudern geriet. Aus Angst vor strafrechtlichen Konsequenzen entfernte er sich von der Unfallstelle.
Die erwarten den Mann nun allerdings: Er wird bei der Staatsanwaltschaft wegen verschiedener Verstöße gegen das Schweizer Straßen- und Tierschutzgesetz zur Anzeige gebracht.
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