Die Polizei in Carson City im US-Bundesstaat Nevada muss sich mit einem äußerst merkwürdigen Fall beschäftigen: Eine siebenköpfige Familie lebte heimlich in einem Museum der Stadt. Außerdem fanden die Behörden im Gebäude Waffen, Schalldämpfer und Spuren von Drogenkonsum.
Der 41-jährige Wilbert Calhoun, Hausmeister des Children‘s Museum, geriet in Verdacht, als ein unbeaufsichtigter Zweijähriger in der Nähe des Museums aufgegriffen wurde.
Nach einem Tipp der älteren Tochter des Hausmeisters untersuchten Beamte das Museum.
Der hiesige Sheriff Jen Furlong gab zu Protokoll, dass mehrere Waffen sichergestellt werden konnten, was „sehr beunruhigend“ sei. Auch wurden Schalldämpfer sowie Spuren von Drogenkonsum gefunden.
Calhoun wurde daraufhin verhaftet. Dem Hausmeister wird Kindesvernachlässigung sowie der Besitz eines Schalldämpfers und eines Gewehrs zur Last gelegt.
Nachbarn zufolge lebten fünf Kinder und zwei Erwachsene in dem Gebäude. Es ist unklar, ob Calhouns Frau, die Leiterin des Museums, rechtliche Folgen zu befürchten hat. Das Paar wurde nach dem Vorfall gefeuert.








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