Eine Zeugin hatte, wie berichtet (siehe Infobox), Montag früh den Unbekannten im dritten Stock der Zentrale des Arbeitsmarktservice gesehen, wie er mit einer Pistole hantiert hatte. Die Großfahndung blieb erfolglos. Polizeikommandant Eugen Schluga: "Die Personsbeschreibung ist leider dürftig, weil die Frau sehr aufgeregt gewesen ist." Der Gesuchte ist demnach 20 bis 22 Jahre alt, etwa 190 cm groß und hat schütteres Haar.
Bereits Dienstag der Vorwoche sei ein Mann mit einer Waffe im AMS-Gebäude gesehen worden. Schluga: "Der Vorfall ist aber nicht angezeigt worden. Wir gehen jetzt auch dieser Sache nach."
Laut AMS-Chef Josef Siebitz seien schon öfter Mitarbeiter bedroht und attackiert worden: "In St. Veit etwa ist ein Kollege von einem Kunden geohrfeigt worden, in Völkermarkt erhielt eine Kollegin einen Brief mit Morddrohungen." In Klagenfurt wird jetzt ein Security-Team für mehr Sicherheit sorgen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.