Versuchen wir es einmal positiv: Die Job-Aussichten für angehende Lehrer sind derzeit besonders gut. Die Frage nach dem Warum bringt uns leider echt schnell zur negativen Seite dieser Geschichte. Denn die Lage in den heimischen Klassenzimmern ist dramatisch, Anfang April wurden in Niederösterreich gleich 300 offene Stellen für Pädagogen gemeldet. Wir haben also wieder einmal einen Lehrermangel. Und mit Martin Polaschek nicht unbedingt einen Unterrichtsminister, dem man eine rasche Lösung zutraut. Immerhin: Der Bund hat bereits mehr administratives Unterstützungspersonal versprochen, damit die Lehrer auch tatsächlich Zeit für unsere Kinder haben, anstatt sich mit der Bürokratie herumzuschlagen. Eine gute Idee, wenn auch keine neue. Nur umgesetzt wurde sie trotz vieler Versprechungen bisher einfach nicht. In der „Krone“ lesen Sie heute, welche Vorschläge man dem Minister aus Niederösterreich noch mit auf den Weg gibt. Außerdem: Warum Öko-Energieanbieter trotz einem schwachen Windjahr hohe Gewinne einfahren, und wo Kaiserin Maria Theresia einst auf dem Weg an den Prager Hof ihr müdes Haupt bettete.
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