Die gesamte Beute - sieben Gemälde, davon zwei im Stil des spätmittelalterlichen Malers Hieronymus Bosch, mehrere Statuen, Stücke aus Geschirrsammlungen und zwei Kaminuhren - konnte im Keller des Verdächtigen und in Verstecken in einem bereits früher angemieteten unbewohnten Anwesen im Bezirk Steyr-Land sichergestellt werden.
Der genaue Wert der Gegenstände werde derzeit von Sachverständigen ermittelt, erklärte der Leiter des Landeskriminalamts Rudolf Keplinger. Der Verdächtige sei kein Profi, habe aber mit Antiquitäten gehandelt - allerdings legal. Man habe ihn durch aufwendige Ermittlungen ausgeforscht.
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