Landespatron

„Doppelter Florian“ in Zentralen von VP und SP

Oberösterreich
24.04.2022 13:00

Der eine Florian (Koppler) muss bei der SPÖ löschen, der andere Florian (Hiegelsberger) bei der ÖVP bloß ein wenig abstauben - siehe Karikatur: Zum nahenden Feiertag des oberösterreichischen Landespatrons (am 4. Mai) passt die unpolitische Pointe vom doppelten Florian in den Funktionen der Landesgeschäftsführer von ÖVP und SPÖ.

Kopplers Mama Manuela war in der Schwangerschaft im Sommer 1988 bei Feuerwehrübungen dabei: „Das hat sie so tief beeindruckt, dass ich zum Florian wurde. Von Landespatron Hl. Florian nehme ich mit, dass man auch in schwierigen Zeiten zu seinen Werten stehen und sich für andere einsetzen soll.“

Bei Hiegelsberger (der als Mädchen Julia heißen hätte sollen) hat sich bei der Wahl des Bubennamens auch die Mama durchgesetzt. „Der Heilige Florian ist auch für uns in der Politik Vorbild, genau hinzuschauen, Bedürfnisse zu erkennen und zu helfen, wo es notwendig ist“, sagt er.

Florian-Empfang
Am 4. Mai gibt es unter dem Motto „Starke Menschen. Starkes Land.“ wieder einen Florian-Empfang des Landes Oberösterreich.

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