Lokalaugenschein

Mit Implacement-Stiftung gegen Fachkräftemangel

Kärnten
08.04.2022 19:00

Damit Arbeitssuchende und Unternehmen leichter zueinander finden, hatte das Land mit dem Arbeitsmarktservice ein neues Modell ins Leben gerufen. Die ersten Betriebe wurden bereits fündig.

„Wir stellen den Kärntner Betrieben ein Instrument zur Verfügung, das eine maßgeschneiderte Qualifizierung von potenziellen Arbeitskräften ermöglicht“, erklärt Landesvize Gaby Schaunig, die sich gemeinsam mit AMS-Geschäftsführer Peter Wedenig bei einem Lokalaugenschein in Lieserbrücke von dem Projekt überzeugte.

Erste Frau in Schlosserbetrieb
Denn das Unternehmen „Die Schlosser“ suchte nach geeigneten Fachkräften und wurde auch fündig. „Wir haben mit Laura Fellner unsere erste Frau im Betrieb. Sie hat bei uns die Möglichkeit, ihren Traumjob zu erlernen“, erklärt Geschäftsführer Manuel Schmieder.

Zweite Ausbildung
Die junge Kärntnerin erlernte vorher einen anderen Beruf und entschloss sich dann für eine Lehre als Metalltechniker. „Ich werde im Rahmen der Implacement-Stiftung durch meine ganze Ausbildung begleitet“, erklärt Laura Fellner, die nach der Lehrabschlussprüfung übernommen wird.

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