Der Startschuss für das Team Vorarlberg fiel bereits Mitte März in Griechenland, ein erstes Highlight war zuletzt der Sieg in der Teamwertung bei der Tour of Rhodos, wo mit Lukas Meiler (D) als Zweitem, Alexis Guerin (Fra) als Drittem und Top-Neuzugang Riccardo Zoidl als Fünftem zudem gleich drei Asse des Ländle-Continentalteams stachen und in den Top-5 landeten.
Doch die Équipe von Manager Thomas Kofler hat in dieser Saison - ihrer insgesamt bereits 24. - noch größeres vor. „2021 landeten wir als bestes rot-weiß-rotes Team in der Jahreswertung des Internationalen Radsportverbands auf Rang 17 unter insgesamt 130 Mannschaften“, erklärt Kofler. „Unser Ziel ist es in dieser Saison in der UCI Europe Tour ganz vorne mitzumischen und in der Jahreswertung noch weiter vorne zu landen.“
Ein Ziel, bei dem auch gleich vier Vorarlberger mithelfen sollen. Neben Dominik Amann, Linus Stari und Daniel Ganahl, soll auch der Neo-Vorarlberger Nikolas Riegler - er hat mittlerweile den Hauptwohnsitz in Gargellen - seinen Teil dazu beitragen. Gelingen soll das übrigens auf neuen Rennmaschinen. „Wir sind heuer auf Rädern des bulgarischen Herstellers ,Drag’ unterwegs“, erklärt Kofler. „Ein junges, aufstrebendes Unternehmen, das wie wir sehr erfolgshungrig ist.“
Verstärkung gab es auch im Bereich der sportlichen Leitung. Maximilian Kuen, der bis Ende der vergangenen Saison selbst noch für das Team Vorarlberg in die Pedale trat, wird Werner Salmen und Co. in Zukunft unterstützen. „Cool, dass wir ihn für die Position gewinnen konnten“, freut sich Kofler. „Max hat Strahlkraft, ist mit dem Team verwachsen und wird den Job sicher gut machen.“
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