Eigentlich hätten sie sich nach der Scheidung schon längst wieder vertragen, und dennoch wolle Richard Lugner mit ihr nicht auf einen Kaffee gehen, wunderte Cathy Lugner im Talk mit Adabei-TV-Moderatorin Sasa Schwarzjirg diese Woche (Video oben). Doch warum will sich Mörtel partout nicht mit seiner Ex-Ehefrau treffen?
„Wir haben uns eigentlich im Jahr 2020 vertragen“, verriet Cathy Lugner im Talk mit Sasa Schwarzjirg. Sie habe sich damals bei ihrem Ex-Gatten auch entschuldigt. Und dennoch herrscht nun wieder Eiszeit zwischen den Ex-Eheleuten, wie die 32-Jährige bedauerte. Auf die Frage, ob er sich denn bei ihrem Wien-Besuch, der demnächst anstehe, mit ihr auf einen Kaffee treffen wolle, gab es postwendend eine Abfuhr. „Wie kannst du mich das überhaupt fragen“, habe der 89-Jährige harsch geantwortet.
„Wozu soll ich mir das noch einmal antun?“
Doch woran liegt es, dass von Versöhnung plötzlich keine Rede mehr zu sein scheint? „Wozu soll ich mir das noch einmal antun?“, schüttelte Richard Lugner auf Nachfrage der „Heute“ den Kopf. Der Society-Baumeister weilt derzeit auf den Malediven, doch das Urlaubsglück scheint beim Gedanken an seine Ex-Gattin getrübt.
Viel zu viel sei in der Ehe vorgefallen, als dass er sich jetzt gemütlich mit dem „Playboy“-Model auf einen Kaffee zusammensetzen könne, erklärte der Opernball-Zampano weiter. „Cathy hat einen Anwalt eingeschaltet, als mich eine Dame gefragt hat, ob ich mit ihr einen Kaffee trinken gehen will. Obwohl ich abgesagt habe“, plauderte Lugner aus dem Ehe-Nähkästchen. „Wenn ein Kaffee so verwerflich ist, warum sollte ich jetzt mit ihr einen trinken?“
„Mein Handy wäre in Gefahr“
Mit dieser Aktion sei es Cathy nur darum gegangen, um im Zuge der Scheidung finanzielle Forderungen stellen zu können, ist sich Mörtel rückblickend sicher. Und noch viel mehr sei vorgefallen, fuhr dieser fort. „Sie hat sämtliche Anrufe und SMS von mir auf ihr Handy übertragen und abgehört. Würde ich mich mit Cathy treffen, wäre mein Handy wieder in Gefahr.“
Selbst ihren Vater habe sie laut Lugner abgehört und „meine Autobewegungen überwacht“. Für ihn sei daher ein für alle Mal klar: „Nein danke, es wird kein Treffen zwischen uns geben.“
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