Gemeinsamer Kurs

Spannungen in Energiedebatte in Kärnten schwinden

Kärnten
05.05.2011 11:05
Die Kärntner Energiepolitik nimmt Fahrt auf – die Spannungen zwischen den zuständigen Polit-Referenten scheinen zu schwinden: Quer durch alle zuständigen Referate wird jetzt ausgelotet, welche Vorhaben zum Ausbau der regenerativen Energie umgesetzt werden können. Kritik gab’s am Klima- und Energiefonds.

"Kärntner Projekte werden kaum gefördert. Wir fühlen uns alleine gelassen", nutzt Landeshauptmann Gerhard Dörfler am Dienstag den Besuch des Umweltministers Niki Berlakovich in Klagenfurt für Kritik. Ansonsten ist die Politik in Energiefragen vor dem Start des Kongresses "Energy Talks 2011" in Ossiach, bei dem Experten über neue Technologien in der Netzinfrastruktur und gesellschaftliche Herausforderungen referieren, beinahe auf Kuschelkurs. 

"Wir sind einen Schritt weiter und haben uns verständigt, dass die zuständigen Referenten die budgetären Maßnahmen vorlegen", erklärt Energiereferentin Beate Prettner. Energieförderreferent Uwe Scheuch dazu: "In den einzelnen Büros wird aufgelistet, was gemacht wird."

von Thomas Leitner, Kärntner Krone

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