03.12.2021 09:57 |

Die neuen Posten

Karner, Brunner - und ein neues junges Gesicht ...

Der Postenpoker nach dem Rücktritts-Reigen in der Bundesregierung läuft auf Hochtouren. Wie die „Krone“ hört, dürfte kein Stein auf dem anderen bleiben. Wir blicken für Sie einmal mehr in die Glaskugel - hier eine kurze Auflistung der wahrscheinlichsten neuen Postenbesetzungen.

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  • Kanzler und ÖVP-Chef: Karl Nehammer
  • Innenminister: Gerhard Karner
  • Finanzminister: Magnus Brunner
  • Bildungsminister: Martin Polaschek (mehr Infos dazu)
  • Alexander Schallenberg wieder Außenminister
  • Claudia Plakolm Staatssekretärin (mehr Infos dazu)
  • Michael Linhart retour nach Paris als Botschafter
  • Im Kanzleramt soll Bernhard Bonelli abgelöst werden.

Ex-Pressesprecher von Ernst Strasser wird Innenminister
Karl Nehammer, Parteichef und Bundeskanzler in spe, wird als Innenminister von Gerhard Karner abgelöst. Karner (54) war einst Pressesprecher von Innenminister Ernst Strasser und kommt aus der niederösterreichischen ÖVP.

Vorarlberger wird Finanzminster
Magnus Brunner ist Staatssekretär im Infrastrukturministerium unter Leonore Gewessler - der 49-jährige Vorarlberger erbt jetzt das Finanzministerium von Gernot Blümel. Übergangs-Bundeskanzler Alexander Schallenberg kehrt in sein angestammtes Außenministerium zurück, sein Platzhalter Michael Linhart - krone.at berichtete - soll als Botschafter zurück nach Paris (der Posten ist noch nicht ausgeschrieben).

Neue Staatssekretärin aus Oberösterreich
Eine Überraschung gibt aus in der Parteijugend: Die gerade erst aufgestiegene Bundeschefin der Jungen ÖVP, Claudia Plakolm (26), soll nämlich zur Staatssekretärin werden - mehr Infos dazu in der „OÖ-Krone“!

Im Kanzleramt dürfte es auch eine Rochade geben: Kabinettschef Bernhard Bonelli - er ist wie Kurz, Blümel & Co. Beschuldigter der WKStA - wird abgelöst.

„Eigene Entscheidung“: Auch Faßmann tritt ab
Die Ministerinnen Susanne Raab, Margarete Schramböck und Elisabeth Köstinger werden in den jüngsten Rochaden (noch?) nicht genannt. Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) hat allerdings beim Bundesvorstand bereits seinen freiwilligen Rückzug angeboten - er soll von Uni-Graz-Rektor Martin Polaschek abgelöst werden.

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