„Fast an jeder Straßenecke lauern Gefahren. Daher wollen wir uns alle Straßen, die zu einer Volksschule führen, genau anschauen und sicherer machen“, gibt Sandra Wassermann, die zuständige Stadträtin der Landeshauptstadt, bekannt.
Ein Schulwegplan mit Gefahren und Hinweisen
Gemeinsam mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit und der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) arbeitet die Stadt deshalb an einem Schulwegplan, der alle sicheren Wege, die zur Bildungseinrichtung führen, darstellt. „Auf dem Plan werden Haltestellen, Gefahrenstellen und empfohlene Schulwege markiert. Der Plan soll außerdem auch mit den Kindern und Lehrern besprochen und der jeweiligen Schule ausgehändigt werden“, so Wassermann.
Auch „Helmi“ kommt zu Besuch
Pro Jahr kann eine Schule an diesem Projekt teilnehmen. „Welche Einrichtung 2022 mitmachen wird, steht noch nicht fest. Das Programm bei diesem Vorhaben ist vielfältig. So wird auch die TV-Figur ,Helmi’ bei den Kindern vorbeischauen und wichtige Tipps für den Weg in die Schule geben.“
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