Seit 1. November

So funktioniert 3-G im Job in Oberösterreich

Seit Montag, 1. November, gilt die 3-G-Regelung am Arbeitsplatz. Sie befreit die Mitarbeiter im Lebensmittelhandel von Masken. Lesen Sie hier, wie der Alltag bei den Firmen in Oberösterreich aussieht.

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Wer am Arbeitsplatz Kontakt zu anderen hat, muss einen 3-G-Nachweis dabei haben - das sagt stark verkürzt die Regelung aus, die seit 1. November gilt. Kollektives Aufatmen gab’s zudem im Handel: Dort müssen geimpfte, getestete oder genesene Angestellte keine Maske mehr tragen.

Was auffällt: Vorwiegend wird das Überprüfen der 3-G-Nachweise in die Hände der Führungskräfte gelegt. „Der Rhythmus der Kontrollen wird dokumentiert“, sagt Energie-AG-Sprecher Michael Frostel. Bei der Linz AG führt die Abteilung, die normal für Arbeitssicherheit zuständig ist und zur Corona - Koordinationsstelle umfunktioniert wurde, die Kontrollen durch.

Auch Besucher werden kontrolliert
„Business as usual“ und nicht neu ist 3-G etwa bei FACC. Der Flugzeugzulieferer führte bereits nach dem Betriebsurlaub im August die 3-G-Regel verpflichtend ein - auch für alle Besucher. Im BMW-Werk Steyr werden Fremdfirmen, die aufs Gelände müssen, nun vom Werksschutz auf die Einhaltung der 3-G-Regel gecheckt.

Masken tragen im Kundenkontakt
Auf Nummer sicher geht die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich: Unabhängig vom 3-G-Status bleibt für die Mitarbeiter die Maskenpflicht dann aufrecht, wenn sie im Gebäude unterwegs und im Kundenkontakt sind.

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