Alleine am Mittwoch starben in Oberösterreich drei Personen nach Verkehrsunfällen. Nachdem gestern bereits der Lenker (88) nach einer Kollison mit einem Regionalzug verstarb, erlag heute auch seine Gattin (86) ihren schweren Verletzungen. Ebenfalls tödlich verunglückt sind ein Fußgänger (81) und eine Autofahrerin (77).
Der 88-Jährige aus Ebensee fuhr mit seiner Frau (86) am Beifahrersitz am Dienstag gegen 15 Uhr mit seinem Pkw auf der Roitherstraße ortseinwärts. Bei einem unbeschrankten Bahnübergang blieb er vor der Haltelinie stehen. Zur selben Zeit näherte sich ein Regionalzug, gelenkt von einem 49-Jährigen aus Bad Ischl. Laut Zeugen fuhr der Pensionist plötzlich unmittelbar vor dem Zug, der noch Pfeifsignale abgegeben hatte, auf die Gleise. Der Lenker verstarb noch an der Unfallstelle, die Gattin am Mittwoch im Spital.
Tragödie Nummer Zwei
Ein Fußgänger ist beim Überqueren einer Straße Mittwochfrüh auf der Salzkammergut Straße in Gmunden von einem Pkw erfasst und getötet worden. Der 81-Jährige wollte über die stark befahrene Bundesstraße gehen, als er mit dem letzten Wagen einer Fahrzeugkolonne zusammenstieß. Der 48-jährige Lenker sowie Passanten leisteten sofort Erste Hilfe, doch der Pensionist war nicht mehr zu retten.
Gegen Betonmauer gekracht
Eine 77-Jährige ist Mittwochmittag mit ihrem Auto in Schlüßlberg frontal gegen eine Betonmauer neben der Straße gekracht. Sie überlebte den Aufprall nicht. Die Frau wurde von Ersthelfern bereits leblos aus dem Pkw geborgen, die Wiederbelebungsversuche des Notarztes blieben jedoch erfolglos.
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