Erst vor wenigen Tagen hatte FPK-Chef Uwe Scheuch die Parteiagentur "Connect" stilllegen lassen. Es steht der Vorwurf der illegalen Parteienfinanzierung im Raum. Strutz' Agentur könnte nun dazu dienen, das "System Connect" einfach weiterzuführen, meint nun das BZÖ und fordert "umfassende Aufklärung".
FPK dementiert Verbindung zu "Namos"
Man stehe weder mit der Gründung noch mit irgendeinem Geschäftsbereich mit der Agentur "Namos" in Verbindung, ließ die FPK wissen. Strutz kündigte an, gegen alle Medien gerichtlich vorzugehen, die einen Zusammenhang zwischen seinem privaten Unternehmen und der FPK herstellen würden. "Es handelt sich um absolut unwahre Behauptungen, die schwer kreditschädigend sind", erklärt Strutz.
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