Das macht ihm so schnell keiner nach! Als erster - und bislang einziger - Burgenländer stand Hans Goger auf dem Gipfel des Mount Everest. Der Himalaja-Bezwinger schätzt ebenso die Schönheiten seiner Heimat. Zum Jubiläum marschiert er unter dem Motto „100 Jahre - 100 Kilometer“ vom höchsten bis zum tiefsten Punkt.
2. Juni 2005, 8.30 Uhr, ein erhebender Moment: Als erster Burgenländer steht Hans Goger auf dem Gipfel des Mount Everest. In 8848 Meter Höhe hisst er die rot-goldene Fahne seiner Heimat. Der Extremsportler hat aber noch andere der weltweit 14 Achttausender erklommen und abseits davon waghalsige Expeditionen wie jene durch Alaska unternommen.
Tour vor der Haustür
Auf die Suche nach dem besonderen Abenteuer macht sich Goger auch direkt vor der Haustür. Unter dem Motto „100 Jahre - 100 Kilometer“ führt die nächste Tour vom höchsten Punkt des Burgenlandes, dem 848 Meter hohen Geschriebenstein, über den Neusiedler See nach Apetlon, wo sich Österreichs tiefster Punkt befindet.
Start bei Aussichtsturm
Los geht’s am Samstag, 23. Oktober, um 9 Uhr beim Aussichtsturm auf dem Geschriebenstein. Treffpunkt ist um 8.30 Uhr. „Vor allem die erste und die letzte Etappe sind eher einfach für jene, die ein Stück mitmarschieren wollen“, sagt Goger.
Jeder begeisterte Naturfreund darf freilich an dem Jubiläumsmarsch teilnehmen, Betreuung darf sich aber keiner erwarten. Simple Übernachtungsmöglichkeiten wird es geben. Nähere Infos sind auf Facebook/Hans Goger stets aktuell nachzulesen.
Schritt für Schritt
Die zweite Etappe ist mit 47 Kilometern die längste. Treffpunkt ist am 24. Oktober um 8.30 Uhr auf dem Kirchenplatz in Draßmarkt. Tags darauf geht es um 9 Uhr beim Gemeindeamt in Draßburg weiter.
Für die letzten acht Kilometer ist der Start am Nationalfeiertag um 9 Uhr bei der Bartholomäusquelle in Illmitz vorgesehen.
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