24.09.2021 06:00 |

„Krone“-Kommentar

Kanzler Kurz hat mit den Fingern geknackt

Kurz hat mit den Fingern geknackt ...

Und das - „auffällig“. Wurde jedenfalls am Donnerstag aus New York gemeldet.

Laut der US-Reporterin Patsy Widakuswara tat er dies während der Rede des amerikanischen Präsidenten Joe Biden in der UN-Generalversammlung.

Außerdem, so die „Enthüllungsjournalistin“, habe der österreichische Kanzler sein Handy mehrmals gecheckt und provokativ mit einem Anstecker herumgespielt.

„Nachrichten“, die gut zu meiner Post passen, in der ich die Sinnhaftigkeit des New-York-Trips unserer Staatsspitze hinterfragte.

Aber auch eine „Nachricht“, die dem SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch nach langem (wohltuendem) Schweigen endlich wieder ein Thema bescherte.

Deutsch, roter Wahlkampfleiter-Loser des für die Sozis katastrophalen Urnengangs 2019 ...

... nannte das Fingerknacken des Kanzlers einen „Affront gegenüber 193 Ländern“ sowie eine „Brüskierung des Bundespräsidenten“.

Zu diesem Schwachsinn fällt mir nur noch das Folgende ein:

Ein Glück, dass Herr Deutsch den Wahlkampf für seine Roten in den Sand gesetzt hat. Denn man stelle sich vor, die Roten würden statt der Türkisen regieren und Herr Deutsch wäre vielleicht Außenminister und in diesen Tagen höchstpersönlich in New York.

Nein, um Gottes willen, das stelle ich mir lieber nicht vor …

Michael Jeannée
Michael Jeannée
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