Die Feuerwehren Stein im Jauntal und Peratschitzen mussten Dienstagmittag zu Nachlöscharbeiten nach St. Veit im Jauntal ausrücken, wo - wie berichtet - Samstagnacht ein unbewohntes Wohnhaus bis auf die Grundmauern niedergebrannt war. Im Strohlager hatte ein verstecktes Glutnest für einen erneuten Brand gesorgt. 20 Feuerwehrmänner mussten drei Stunden lang das Stroh händisch aufarbeiten.
„Das Strohlager hatte sich erneut entzündet. Wir hatten am Sonntag zwar alles mit Schaum und Wasser abgelöscht, aber es dürfte noch ein verstecktes Glutnest zu einem neurlichen Brand geführt haben“, berichtet OBI Johann Hrowath jun. von der Freiwilligen Feuerwehr Stein im Jauntal.
Aufgrund der problematischen Wasserversorgung musste Einsatzleiter OBI Johann Hrowath die Feuerwehr Peratschitzen nachalarmieren. 20 Männer der beiden Feuerwehren mussten drei Stunden lang das Strohlager mit Mistgabeln zerreisen und alles akribisch aufarbeiten und dann mit Wasser und Schaum noch einmal ablöschen.
Samstagnacht war das unbewohnte Wohnhaus in St. Veit im Jauntal komplett niedergebrannt. Neun Feuerwehren kämpften gegen die Flammen an, das Gebäude konnte aber nicht mehr gerettet werden.
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