31.08.2021 15:49 |

Nach Dreifachmord

Russe wanderte für Geständnis tagelang zur Polizei

Im äußersten Osten Russlands ist ein Mann nach einem Dreifachmord eine Woche lang zur nächsten Polizeistation gewandert, um die Tat zu gestehen. Weil es keine Bus- und Bahnanbindung gegeben habe, sei der Mann zu Fuß ins Dorf Ochotsk in der Region Chabarowsk gegangen, teilten die Ermittler am Dienstag mit.

Auf der Polizeiwache am Ochotskischen Meer habe er angegeben, betrunken im Streit zunächst einen Bekannten und dann zwei Frauen erschossen zu haben, so die Polizei. Er wurde festgenommen.

Der Mann lebt den Ermittlern zufolge auf einer abgelegenen Rentier-Farm. Nach dem Geständnis sei die Polizei zu der Farm aufgebrochen, die „in einem Wald weitab von bewohntem Gebiet“ liegt.

 krone.at
krone.at
Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).