Der 26-Jährige fuhr am Freitag gegen 12.20 Uhr mit seinem Wagen auf der L419 in Fahrtrichtung St. Martin a. d. Raab, als er in einer Rechtskurve plötzlich ins Schleudern geriet und links von der Fahrbahn abkam. Die Fahrt endete nach etwa 45 Metern schließlich in der Bachböschung.
Ein verständigter Arzt versorgte den Unfalllenker, der leichte Verletzungen erlitt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Jennersdorf konnten den Wagen des 26-Jährigen nur mehr als Wrack aus der Bachböschung bergen. Ein durchgeführter Alkotest bei dem Mann verlief laut Sicherheitsdirektion positiv.
Wagen prallte auf der S4 gegen Leitschiene
Am Sonntag kam dann eine 28-jährige Ungarin kurz nach 6 Uhr auf der S4 von Wiener Neustadt kommend in Fahrtrichtung Mattersburg mit ihrem Pkw ins Schleudern. Sie geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte dort mit dem Fahrzeug gegen die Leitschiene. Der Wagen wurde durch die Wucht des Anpralls wieder auf die Richtungsfahrbahn Mattersburg katapultiert, wo er schwer beschädigt zum Stillstand kam.
Die 28-Jährige und ihre 18-jährige Schwester, die auf dem Beifahrersitz mitgefahren war, wurden von der Rettung mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus Wiener Neustadt eingeliefert. Erst am Donnertsagabend war eine Pkw-Lenkerin auf der S4 gegen die Leitschiene geprallt und mit ihrem Wagen über die Fahrbahn katapultiert worden (siehe Infobox).
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