„Wir sind das Land der Sonne. Nun wollen wir das Land der Sonnendächer werden.“ Mit diesem Leitspruch ist, wie berichtet, die Energie Burgenland in ihre Fotovoltaik-Offensive gestartet. Hausbesitzern stehen Abo-Modelle zur Wahl, die die Nutzung vorfinanzierter Solaranlagen fördern und die Kosten senken.
Stromgewinnung aus Solarenergie muss leistbar sein.
Vorstandsvorsitzender Stephan Sharma und Finanzvorstand Reinhard Czerny
Verschiedene Abos möglich
Interessierte Kunden können sich für Maskottchen „Sonnen-Max“ entscheiden. Dieser steht für die kleinere Variante jener Hausdächer, die mit 15 Quadratmetern Platz für acht Paneele bieten. Das kostet 45 Euro pro Monat - Fotovoltaikanlage inklusive. „Ideal für einen Jahresstromverbrauch ab 3000 Kilowattstunden“, teilt Sharma mit. Das Abo von „Sonnen-Marie“ für den Jahresstromverbrauch ab 5000 Kilowattstunden macht 69 € im Monat aus - mit 14 Paneelen auf 26 Quadratmetern. „Nach zehn Jahren gehört die Fotovoltaikanlage dem Hausbesitzer“, so Sharma.
Erste Paneele montiert
Er war dabei, als bei Johannes und Britta Prückler in Forchtenstein die Paneele installiert wurden. „Die Anschaffung einer Fotovoltaikanlage haben wir schon länger überlegt. Das Angebot mit ,Sonnen-Marie‘ war unschlagbar. Wir freuen uns, dass wir jetzt eigenen Sonnenstrom produzieren“, hebt das Paar hervor. 150 Haushalte werden folgen. Weitere 800 Anfragen liegen vor.
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