Ein deutscher Pilot war am Freitagnachmittag mit seiner Propellermaschine unerlaubt im Raum Montafon geflogen und dabei vom Radar des Bundesheers erfasst worden. Zwei Heeres-Flieger des Typs PC-7 (siehe obiges Symbolbild) eskortierten die Maschine aus dem gesperrten Luftraum in Richtung Deutschland. Den Piloten erwartet eine hohe Verwaltungsstrafe.
Die Disziplin während der bereits achten Luftraumsicherung für das WEF führte der Vorarlberger Militärkommandant Ernst Konzett auf die gezielte Öffentlichkeitsarbeit und die gute Kooperation mit den zivilen Behörden zurück. Auch die Zusammenarbeit mit der Schweizer Armee und dem österreichischen Innenministerium habe reibungslos funktioniert. Um die Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums speziell vor Angriffen aus der Luft zu schützen, waren insgesamt 1.000 österreichische Soldaten im Einsatz, 350 davon in Vorarlberg.
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