Laut der Darstellung von Kulterers Anwalt Ferdinand Lanker sei die CSI Hypo seit Anfang Dezember 2009 informiert, an wen das Geld gegangen sei. Ebenso jene Überweisung, mit der von einem Schweizer Hypo-Konto 51 Millionen Euro in die Karibik geschickt wurden.
Weiter keine Stellungnahme von Glock
Lanker nennt in der Öffentlichkeit keinen Namen. CSI-Anwalt Leo Grötschnig bestätigte aber, dass es sich um Glock handle. Eine angekündigte Stellungnahme von Glocks Anwälten blieb bisher aus. Das ist verwunderlich, da Glock auf ihn betreffende Berichte stets prompt reagiert hat.
Von der CSI verlautet, dass es in der Hypo keinen Beleg gebe, der eine Übergabe oder Überweisung des Geldes an Glock nachvollziehbar mache. Untersucht werde auch, warum die Hypo ein Konto bei einer Schweizer Bank gehabt habe.
"Kärntner Krone"
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