Tausende Euro verloren

Betrüger im Internet: Sieben Fälle in Kärnten

Kärnten
23.03.2021 19:11
Porträt von Kärntner Krone
Von Kärntner Krone

Im Internet ist so vieles möglich, leider auch Betrug. Diese Erfahrung mussten nun auch wieder Kärntner machen. Eine 45-Jährige aus dem Bezirk Spittal beantragte im Internet bei einem ausländischen Kreditanbieter 5000 Euro. Zur Kreditfreischaltung musste sie zunächst 150, später 380 und dann noch einmal 150 Euro auf ein niederländisches Konto überweisen, doch ihren Kredit bekam die 45-Jährige nie.

Nachdem ein 48-Jähriger auf einer Internetplattform eine Verkaufsanzeige inseriert hatte, bekam er auf sein Handy die Nachricht, er solle den mitgesendeten Link anklicken und seine App aktualisieren. Dann musste der Klagenfurter seine Kreditkartendaten bekannt geben. Hunderte Euro wurden abgebucht!

In E-Mails wurde ein Klagenfurter Ehepaar (67 und 66) aufgefordert, 1650 Euro in einer Kryptowährung zu überweisen. Andernfalls würden persönliche Daten und der Webbrowserverlauf veröffentlicht werden. Das Paar zahlte aber nicht, sondern erstattete Anzeige.

Investmentmöglichkeiten wurden einem Klagenfurter (53) über einen Internet-Kurznachrichtendienst angeboten. Er investierte zunächst 200, später 1150 Euro und überzeugte drei Freunde vom Konzept: Tausende Euro Schaden!

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