Der leitende Klagenfurter Staatsanwalt Gottfried Kranz legt Linz betrügerische Krida und schweren gewerbsmäßigen Betrug zur Last. Der Obersteirer soll über mehr als zehn Jahre Kundengelder unrechtmäßig in bar angenommen und sich dadurch massiv bereichert haben. Einen Teil des Geldes (zwölf Millionen Euro) soll er in den Fußballverein DSV Leoben, dessen Präsident er war, gesteckt haben.
Linz hatte in der Vergangenheit mehrfach seine Unschuld beteuert und betont, er habe niemanden betrogen.
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