Frist verlängert

Land OÖ und AK verbessern Zugang zum Härtefonds

2900 Menschen haben bereits Förderansuchen an den „OÖ-Corona-Härtefonds“ gestellt, den Land Oberösterreich (mit 4 Millionen €) und Arbeiterkammer (eine Million €) Anfang Februar gemeinsam eingerichtet haben. Damit können Beschäftigte, die aufgrund der Corona-Krise arbeitslos sind oder Lohnkürzungen durch Kurzarbeit erfahren haben, mit 300 bis 700 Euro (je nach Einkommensverlust und Haushaltsgröße) einmalig unterstützt werden.

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Offenbar sind die Zugangshürden etwas zu hoch. Daher gibt’s nun Änderungen: Einerseits werden die Einkommensgrenzen erhöht (Alleinstehende von 1300 auf 1500 € und Paare von 2000 auf 2300 €). Und zum zweiten wird der für eine Beihilfe nachzuweisende Einkommensverlust reduziert (von 30 auf 25% bzw. von 20 auf 15%). Zugleich wird die Antragstellungsfrist bis 30. Juni verlängert.

Besser unterstützen
„Mit der Ausweitung des Fonds wollen wir noch mehr Beschäftigte, die aufgrund der Corona-Krise finanzielle Kürzungen hinnehmen müssen, unterstützen. Und zwar schnell und unbürokratisch“, so AK-Präsident Johann Kalliauer und Landeshauptmann Thomas Stelzer. Denn: „In Oberösterreich schauen wir auf beides: Auf Inzidenzen und Existenzen“, betont Stelzer.

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