Gefahr abgewendet

Felsbrocken in Gmunden wurde erfolgreich gesprengt

Der zehn Tonnen schwere Felsbrocken über dem Bergrettungshaus in Gmunden wurde am Freitag gesprengt. Seit dem Wochenende drohte der Gesteinsblock - wie berichtet - auf das 2018 errichtete Gebäude zu stürzen.

Der Felsbrocken war als Folge des aktuellen Frost-Tau-Wetters instabil geworden und hing gefährlich im Steilhang über der Bergrettungszentrale. Schon am Wochenende sind erste Sicherungsmaßnahmen ergriffen worden.

Eine Schutzbarriere für den Stützpunkt der Bergretter wurde errichtet. Die tatsächliche Sprengung aber musste verschoben werden. Am Freitag war es dann endlich so weit.

Bundesheer-Sprengmeister am Werk
Der rund zehn Tonnen schwerer Felsblock wurde am Freitag vom Bundesheer gesprengt. Pionier-Sprengmeister Vizeleutnant Christian Eilmannsberger rückte dem Koloss mit rund 120 Gramm Simplex-Sprengstoff zu Leibe. Dafür wurde die Straße entlang des Ostufers des Traunsees kurzfristig gesperrt. Nachher wurde noch loses Gesteinsmaterial händisch entfernt. Die Gefahr für das Gebäude ist gebannt.

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Donnerstag, 15. April 2021
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