10.01.2021 10:23 |

Ein Jahr Bauzeit

Rotkreuz-Mitarbeiter haben neues Daheim in Gmünd

Die jüngste Rotkreuz-Ortsstelle Kärntens befindet sich in der Künstlerstadt und ist nach knapp einem Jahr Bauzeit fertig. Die Mitarbeiter durften bereits von ihrer „kleinen Wohnung“ in das hochmoderne Haus umsiedeln. Wie berichtet, wurde der Grund für die Dienststelle von den fünf Gemeinden Malta, Krems, Trebesing, Gmünd und Rennweg zur Verfügung gestellt.

Für 54 freiwillige und drei hauptberufliche Mitarbeiter sowie zwei Zivildiener des Rettungsdienstes, 15 Mitarbeiter aus anderen Branchen wie der Hauskrankenpflege, Hospizbegleitung und des Kriseninterventionsteams wurde im Liesertal mehr Platz zum Arbeiten geschaffen. „Zuvor waren wir in einem Nebengebäude des Feuerwehrhauses in Gmünd untergebracht. Das war vergleichbar mit einer kleinen Wohnung.

Jetzt haben wir endlich viel Platz, können uns ausbreiten und haben alles Notwendige in einem Gebäude. Die Arbeit wird uns dadurch um einiges erleichtert", freut sich Thomas Paglitsch (27); er ist hauptberuflicher Rettungsmitarbeiter.

Die Dienststelle verfügt über eine Garage mit zwei zwei Abstellplätzen, eine Waschbox, Lagerräume für medizinisches Material, drei Schlafzimmer für Mitarbeiter, Garderobenräume sowie einen Schulungsraum für Ausbildungen und Erste Hilfe-Kurse.

Paglitsch: „Der Grund wurde von den fünf Gemeinden des Lieser-Maltatals zur Verfügung gestellt.“ Die Gesamtkosten beliefen sich auf etwa 1,8 Millionen Euro und wurden zur Gänze vom Landesverband des Roten Kreuzes getragen.

Elisa Aschbacher
Elisa Aschbacher
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