Die Unbekannten gehen bei ihren Coups sehr gezielt vor und spionieren ihre Zielobjekte genauestens aus. So ist etwa das Haus eines Unternehmers, wo die Täter Beute im Wert von 40.000 Euro gemacht haben, im Moment unbewohnt.
Und das nutzen die Dämmerungseinbrecher schamlos aus. "Der beste Verbündete der Täter ist die Dämmerung", so ein Kripo-Ermittler, deshalb nehmen auch die Einbrüche mit den kürzer werdenden Tagen im Herbst und Winter zu.
Haus nicht unbewohnt erscheinen lassen
"Wir werden aber darauf reagieren", heißt es bei der Klagenfurter Polizei, wo derzeit die Spurenausarbeitung läuft. Doch am besten kann sich jeder Hauseigentümer oder Wohnungsbesitzer immer noch selbst schützen. Der wichtigste Rat: Das Haus nicht unbewohnt erscheinen lassen!
"Zeitschaltuhren fürs Licht sind eine günstige Lösung. Alarmanlagen sind gut, aber teuer", so Experten: "Wird ein Einbrecher auf frischer Tat ertappt, laut schreien. Die Täter sind nicht auf Konfrontation aus, sondern flüchten."
von Hannes Wallner, "Kärntner Krone"











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