Von Gruppe vergessen
USA: Taucher erhält 1,7 Millionen Dollar Entschädigung
Der Vorfall hatte sich bei einem Tauchgang im Jahr 2004 ereignet. Der damals 45 Jahre alte Mann trieb fünf Stunden lang im Meer, bevor er zufällig von einem Buben auf einem vorbeifahrenden Boot entdeckt wurde.
Todesängste in dichtem Nebel
Carlock hatte die Betreiber der Tauchexkursionen auf Schadenersatz für posttraumatischen Stress und gesundheitliche Schäden verklagt. Vor Gericht sagte er aus, dass er Todesängste ausstand, als er alleine im dichten Nebel stundenlang im Wasser trieb.
Pfiffe und Signale blieben ungehört
Zuvor war er nach Problemen mit dem Druckausgleich ein Stück von der Gruppe abgekommen. Er habe versucht, das Begleitboot durch Pfiffe und Signale zu alarmieren, sei aber nicht gesehen worden. Die Taucher setzten ihre Fahrt fort und stellten erst Stunden später fest, dass Carlock fehlte.
Symbolbild











Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.