Debatte um Klarnamen
In den vergangenen 100 Jahren ist die Zahl der wildlebenden Tiere demnach um 97 Prozent auf nur noch 3.200 Exemplare geschrumpft. Ohne ein massives Eingreifen drohe eine Katastrophe für die weltweite Tiger-Population, sagte von Zeipel.
Der WWF bemüht sich derzeit mit einer Kampagne, die Zahl der Tiere bis zum Jahr 2022 zu verdoppeln. In Russland kommen im November Experten aus allen 13 Staaten, in denen es noch wildlebende Tiger gibt, zu einer internationalen Konferenz zusammen.









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