"Wir haben danach (nach der Bergung, Anm.) telefoniert und er hat nur gesagt, dass er sehr erschöpft aber auch froh ist, dass alles funktioniert hat. Und dass er noch nicht geschlafen hat", so die Burgenländerin. Sie sei nicht nur stolz, sondern auch "sehr froh, dass es ihm gut geht und dass alles gut gegangen ist".
Sohn für Medientrubel "viel zu bescheiden"
Ihr Sohn selbst werde wohl nicht mit den Medien sprechen wollen, meinte sie. "Dafür ist er viel zu bescheiden, das ist einfach nicht seines", so Bendekovics.
Auch in ihrem Wohnort im Bezirk Oberwart hätten sie viele Leute auf ihren nun berühmten Sohn angesprochen, erzählte sie: "Es sind alle ganz erfreut, dass da einer von hier dabei ist." Dass Laschober aber bei der Bergung helfen konnte, sei "eigentlich nur Zufall" gewesen, so Bendekovics.
Rückkehr in die Heimat in kommender Woche
Nächste Woche soll Laschober wieder in die Heimat zurückkehren. Bis dahin werde er in Chile mit den weiteren Arbeiten, dem Abbau der Anlage, beschäftigt sein, sagte seine Mutter.









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