"Es war ein sehr herzliches Gespräch, wir kennen einander schon lange Zeit", so Zsifkovics, der mit Fischer schon aus seiner Zeit als Generalsekretär der Bischofskonferenz zu tun hatte. Der Bischof lobte auch den Umgang des Bundespräsidenten mit der römisch-katholischen Kirche, welcher "sehr korrekt" wie auch "sehr herzlich" sei.
Der bekennende Agnostiker Fischer sei "interessiert an allem". Gesprochen habe man zudem über das Zusammenleben der Volksgruppen im Burgenland, das laut Zsifkovics "sehr reibungslos" abläuft.
"Alle Winzer waren ihm sehr gut vertraut"
Die vom Bischof überreichte Skulptur stellt die junge Diözese Eisenstadt dar, mit einem Bettler vor dem Heiligen Martin, dem burgenländischen Landes- und Diözesanpatron. Auch als Weinkenner habe sich der Präsident geoutet, freute sich Zsifkovics: "Dazu muss ich sagen, dass ihm alle Winzer sehr gut vertraut waren."









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