Die gefährlichste Zeit ist jene zwischen 17 und 20 Uhr. Da nutzen die Gauner die hereinbrechende Dunkelheit und die Hektik, wenn jeder von der Arbeit am Weg zum Einkauf oder nach Hause ist und nicht so auf die Umgebung achtet.
Dabei wäre Aufmerksamkeit die wirksamste Waffe gegen Einbrecher, wie Gerald Grebenjak aus Völkermarkt sagt: "Nachbarschaftshilfe könnte viele Taten verhindern – vor allem dann, wenn man uns rechtzeitig informiert, dass in der Umgebung Verdächtiges vorgeht."
Licht, Kameras und Hunde
Viele hätten Scheu, die Polizei anzurufen. "Wir sind dazu da, um Straftaten zu verhindern!" Was noch abschreckt: Licht – etwa durch eine Zeitschaltuhr oder mit Bewegungsmeldern. Kameras, die sichtbar sein sollten. Und: "Hunde! Einbrecher geben zu, dass sie davor Angst haben." Mehr Polizei-Tipps unter 059133/2140.









Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.