Hunde, Kameras etc.

Polizei gibt Tipps gegen Einbrüche in der Dämmerung

Kärnten
03.10.2010 19:17
Sie beginnt wieder, die Hochsaison für Einbrecher: "Mit dem Herbst kommen die Ostbanden, die in der Dämmerung zuschlagen", weiß Polizeiexperte Gerald Grebenjak. Allein in Klagenfurt gab's, wie berichtet, 60.000 Euro Schaden. Was tun, um Coups zu verhindern?

Die gefährlichste Zeit ist jene zwischen 17 und 20 Uhr. Da nutzen die Gauner die hereinbrechende Dunkelheit und die Hektik, wenn jeder von der Arbeit am Weg zum Einkauf oder nach Hause ist und nicht so auf die Umgebung achtet.

Dabei wäre Aufmerksamkeit die wirksamste Waffe gegen Einbrecher, wie Gerald Grebenjak aus Völkermarkt sagt: "Nachbarschaftshilfe könnte viele Taten verhindern – vor allem dann, wenn man uns rechtzeitig informiert, dass in der Umgebung Verdächtiges vorgeht."

Licht, Kameras und Hunde
Viele hätten Scheu, die Polizei anzurufen. "Wir sind dazu da, um Straftaten zu verhindern!" Was noch abschreckt: Licht – etwa durch eine Zeitschaltuhr oder mit Bewegungsmeldern. Kameras, die sichtbar sein sollten. Und: "Hunde! Einbrecher geben zu, dass sie davor Angst haben." Mehr Polizei-Tipps unter  059133/2140.

von Kerstin Wassermann, "Kärntner Krone"
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